ASVÖ King of the lake

ASVÖ King of the lake

Der „ASVÖ-King of the Lake“ fand heuer bereits zum vierten Mal am 28. September 2014 statt. Sonnige und warme Tage waren heuer sehr rar, umso glücklicher waren die Veranstalter über das perfekte Wetter für den ASVÖ-King of the Lake - das Einzelzeitfahren rund um den Attersee.

Veranstaltender Verein – der „Radsportverein Atterbiker“ war wieder top vorbereitet. Obmann Erwin Mayer: „Wenn Engel radeln, kann bei uns am Attersee nur die Sonne scheinen“ und fügte stolz hinzu, „wir haben dieses Jahr Starter aus neun Nationen, neben Deutschland, Ungarn, Slowenien, Schweiz sogar aus den USA und Neuseeland!“ Das Einzelzeitfahren rund um den Attersee war daher heuer wieder top besetzt und man konnte die Spannung unter den Fahrern, wer die begehrten Titel „King und Queen 2014“ mit nach Hause nehmen würde, förmlich spüren.

Der Erste der 311 Teilnehmer ging pünktlich um 10.30 an den Start in Seewalchen am Attersee. Anfangs noch feucht-nebelig, sollte es ab Mittag ein wunderschöner Herbsttag werden. Der herrliche Blick von der Startrampe auf den türkisblauen Attersee war für die Fahrer an diesem Tag jedoch Nebensache. Alle waren auf die 46 km und 200 Höhenmeter lange Strecke, auf der der Puls der Spitzenfahrer die 200 Schläge pro Minuten Grenze erreicht, voll konzentriert.

Die grandiosen Siegerzeiten aus den vergangenen Jahren wurden bei idealen Rennbedingungen erneut gepusht. Zum „King of the Lake 2014“ krönte sich mit einem neuen Streckenrekord von 58:17,02 (Schnitt 47,4 km/h) Helmut Pitzl vom RC Hochschwab. Er konnte sich somit auch die 400 Euro Stundenprämie vom Mountainbiker.at Gmunden nach Hause fahren. Nur zehn Sekunden auf den Sieger verlor der Slowene Igor Kopse. Er ging mit einer sensationellen Zeit von 58:27,23 (Schnitt 47,2 km/h) über die Ziellinie, was ihm im vergangenen Jahr den Sieg eingebracht hätte. Gleich fünf Fahrer, drei Amateure und zwei Profis, konnten die „magische Stunde“ unterbieten. Als Queen am Attersee wurde die Deutsche Adelheid Schütz, mit einer Zeit von 1:05,48, gekürt, mit einem Vorsprung von knapp zweieinhalb Sekunden auf die Zweitplatzierte Barbara Mayer (1:08,13). Elite-King 2014 wurde der Tiroler Maximilian Kuen von Gebrüder Weiss-Oberndorfer in 58:34,73.

Das lange Zeitfahren und der Wind, der im Laufe des Nachmittags zunahm, forderte den Fahrern körperlich alles ab und als die erste Erschöpfung im Ziel überwunden war, bemerkte ein Fahrer schmunzelnd, „so schaut der See also aus und ich hatte nur den Tacho im Blick.“

Verein Suche
Tägliche Bewegungsstunde
Registrierkasse
AKM-Gebühren im Sport
Allergerninformationsverordnung
Vereinsrichtlinien-Wartungserlass
Versicherung
Recht und Haftung im Sport
ASVÖ OÖ BSFF Vergaberichtlinien
ASVÖ SMS Service

Förderer

Bundessportfoerdungsfonds

Sportland OÖ

Linz Tourismus

Sponsoren


Sportministerium
HABAU
SPK
Auto Esthofer
HUMER Anhänger
Druckerei Mittermüller
Life Radio
Linz TV
LT1
OOEN
TIPS
ASVÖ Ehrenamt - DANKE