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Vom „homo sapiens“ zum „homo digitalis“


Vom „homo sapiens“ zum „homo digitalis“

Damit auch Sportvereine aufgrund des digitalen Wandels weiterhin am Puls der Zeit bleiben, bedarf es zweierlei wichtiger Komponenten: einmal den ersten Schritt und dann die Ausdauer. Denn trotz ihrer Dynamik ist dieDigitalisierung keine Sprintdisziplin, sondern ein kontinuierlicher Prozess, den es stets zu beobachten gilt!

Wer gelegentlich seinen Blick vom Display des Smartphones abwendet, um der realen, analogen Welt ansichtig zu werden, wird im heutigen, vorwiegend digital geprägten Zeitalter, unabhängig vom jeweiligen Standort,  ob  Sportplatz,  Wohnbereich,  Badesee,  öffentlichen  Verkehrsmitteln  oder auf der Straße vor allem mit einem ganz   wesentlichen   gesellschaftlichen   Phänomen unerbittlich konfrontiert: Mit Menschen, die auf Handys oder Tablets starren und sich zunehmend in virtuellen Bereichen „bewegen“, um zu kommunizieren oder sich über diverse Dinge zu informieren!

STAND DER DINGE
Die Digitalisierung hat sich – im wahrsten Sinne des Wortes – in sämtlichen Bereichen des menschlichen Lebens geradezu schleichend  „breitgemacht“,  um  fortan  in galanter Manier ordentlich in unseren alltäglichen Belangen ungefragt „mitzumischen“. Ganz gleich von welchem Themengebiet  die  Rede  ist,  ob  nun  in  der  Politik, Wirtschaft oder Gesellschaft, die voranschreitende Digitalisierung bzw. digitale Transformation hat uns mit voller Schlagseite getroffen. Es ändert sich damit nicht nur die Art und Weise der Kommunikation sowie des Konsums, sondern gleichzeitig das gesamte private Umfeld der  Menschen.  Auf  längere  Sicht  wirkt  sich diese Veränderung auch maßgeblich auf die Sport- und Vereinslandschaft aus bzw. sind die ersten Auswirkungen bereits voll im Gange.

Feststeht nämlich: Das digitale Zeitalter ist gekommen, um (definitiv) zu bleiben. Sich dieser Entwicklung (vollends) zu verschließen,  wäre  zwar  deutlich  der  einfachere Weg, jedoch zugleich auch der masochistischste. Um als gemeinnütziger Sportverein daher weiterhin „wettbewerbsfähig“ bleiben zu können, bedarf es als ersten wesentlichen Schritt einer neue Denkhaltung gegenüber dem technologischen Fortschritt und gleichzeitig eine in diese Richtung vorgelebte Mentalität seitens des Führungsteams. Wichtig dabei  ist  zu  berücksichtigten,  dass  es  sich  beim  digitalen  Wandel  keinesfalls  um ein „Schnellschussprojekt“ handelt, sondern um einen kontinuierlichen Prozess,  den  es  stets  zu  reflektieren  und  gemäß  den  neuesten  Trends  zu  beobachten und in regelmäßigen Abständen zu aktualisieren gilt.

MEGATREND: DIGITALISIERUNG BZW. DIGITALE TRANSFORMATION

Als nahezu ironisch erweist sich in diesem Zusammenhang vor allem der Umstand, dass die digitale Welt zunehmend sozialer und – im Gegensatz dazu – die reale Welt immer mehr von der Digitalisierung geprägt wird. Umso irritierender  ist  es,  dass  man  sich  bis  dato  nur  in äußerst wenigen wissenschaftlichen Ausführungen mit diesem globalen Megatrend der digitalen Transformation im Breitensport auseinandergesetzt hat. Eigentlich ist schnell zu erkennen, dass ein einheitliches Verständnis von Digitalisierung bisweilen noch gar nicht existiert. Stattdessen  offenbart  sich  ein  breites  Feld  unterschiedlicher  Deutungen,  die  großteils kontextbezogen und hauptsächlich vor dem Hintergrund verschiedener Zielvorstellungen artikuliert werden.

Die vollständige Story lesen Sie in der aktuellen Ausgabe des INFORMERs!

 

Copyright: FOTO: iStock/SolStock

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