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Wo viele Hände, ist die Last nicht schwer


Wo viele Hände, ist die Last nicht schwer

Zahlreiche Studien belegen: Hilfsbereitschaft und Selbstlosigkeit sind grundsätzlich in jedem Menschen verankert und Grundvoraussetzung für das Überleben einer sozialen Gruppe!

Um sowohl die Notwendigkeit als auch Bedeutsamkeit ehrenamtlicher Tätigkeiten zu begreifen, bedarf es nur eines kritischen Blickes in die mediale Landschaftsszene. Nahezu täglich ist von den unterschiedlichsten Vorfällen zu hören und zu lesen, die ohne der „Ressource“ Ehrenamt – so viel steht fest – wohl kaum zu bewältigen wären. Ganz gleich, um welchen Bereich es sich dabei auch  handeln  mag,  freiwilliges  Engagement leistet einen wesentlichen Beitrag zum gesellschaftlichen Leben, was sich in der Mannigfaltigkeit der Bereiche (z.B. Katastrophenhilfe, Soziales, Kunst und Kultur, Kirche, Bildung, Bewegung und Sport, ...), in denen ehrenamtliche Helfer tätig sind, deutlich widerspiegelt. Die Prägnanz der Freiwilligenarbeit zeigt sich aber auch darin, dass viele Vereine und gemeinnützige Organisationen ohne ehrenamtliche Helfer gar nicht existieren könnten. In diesem Zusammenhang stellen sich gleich mehrere zentrale Fragen wie etwa: Was hat es mit dem Begriff „Ehrenamt“ konkret auf sich? Worin liegt überhaupt der Anreiz, ehrenamtlich aktiv zu sein und welche Rolle spielt das  Ehrenamt  bei  Sportorganisationen?

DER URSPRUNG DES EHRENAMTS
Der Begriff „Ehrenamt“ folgt bereits einer langen Tradition und lässt sich bis ins 19. Jahrhundert zurückverfolgen. Die Wurzel liegt - laut Quellenlage - zum einen in den administrativen politischen Ehrenämtern, zum anderen in der humanitären und karitativen christlichen Hilfstätigkeit gegenüber Armen. In beiden Fällen wurde dabei lange Zeit  noch  stark  nach  Geschlechtern  getrennt. Während die erstgenannte Kategorie einst ausschließlich eine Männer-Domäne darstellte und vorwiegend angesehene Bürger betraf, etablierte sich die christliche Hilfstätigkeit als typisch weibliches Betätigungsfeld. Ehrenamt im 21. Jahrhundert bezeichnet im Wesentlichen diverse Leistungen  und  Hilfestellungen,  die  seitens  Privatpersonen freiwillig und ohne Entgelt für  Personen  außerhalb  des  familiären  Umfeldes getätigt werden. Hierbei kann zugleich  zwischen  einem  formellen  und  einem informellen Tätigkeitfeld unterschieden werden: Die formelle Freiwilligentätigkeit bezieht sich primär auf unbezahlte, respektive ehrenamtliche Leistungen bzw. Hilfsdienste innerhalb einer Organisation oder eines Vereins. Die informelle – ebenfalls unbezahlt – konzentriert sich hingegen auf Unterstützungen und Hilfestellungen im privaten Umfeld (Nachbarschaftshilfe) und ist demzufolge an keine funktionelle Einbindung in eine Organisation gebunden. Hierzu zählen beispielsweise private Fahrtendienste, die Betreuung von Kindern und pflegebedürftigen Personen eines anderen Haushalts. In beiden Fällen ist dabei jedoch in erster Linie von der Produktivität zum Wohle anderer auszugehen, für die angesichts des Engagements uneigennützige Motive als Grundvoraussetzung geltend gemacht werden können.

Die vollständige Story lesen Sie in der aktuellen Ausgabe des INFORMERs!

 

Copyright: Fotos: Shutterstock / Halfpoint

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