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Was ist „Für Respekt und Sicherheit“?

Vertrauen, Respekt sowie Sicherheit sollten im Sport als Selbstverständlichkeit gelten. Doch lässt sich erkennen, dass es selbst innerhalb der Strukturen des organisierten Sportes immer wieder Risikofaktoren gibt, die – unabhängig von den jeweiligen Ebenen – ein Klima für sexuelle Übergriffe begünstigen. 

Aus diesem Grund wurde im Jahr 2016 in Zusammenarbeit mit unterschiedlichen Institutionen des Sports auch die Handreichung „Für Respekt und Sicherheit. Gegen sexualisierte Übergriffe im Sport“ erarbeitet. In Zentrum stehen dabei, wie der Titel bereits verrät, insbesondere sexualisierte Übergriffe im Sport.

Dieser Ratgeber soll sohin insbesondere Sportvereine und -verbände dabei unterstützen, präventive Maßnahmen zu setzen und in Verdachtsmomenten korrekt reagieren zu können. So beinhaltet das Werk nicht nur entsprechende Hintergrundinformationen zum zentralen Thema, sondern gleichfalls hilfreiche Tipps zur Prävention von sexualisierten Übergriffen, entsprechende Hilfestellungen für akute Anlassfälle sowie Handlungsempfehlungen für Trainerinnen und Trainer.  Das zentrale Ziel besteht demzufolge in erster Linie darin, eine Kultur der Aufmerksamkeit in Sportvereinen zu entwickeln und ein sicheres, respekt- und verantwortungsvolles Sportklima zu gewährleisten.

Sexualisierter Gewalt, was bedeutet das?

Anhand verschiedener fundierter wissenschaftlicher Untersuchungen („Safe Sport“-Studie) lässt sich erkennen, dass sexualisierte Gewalt auch im Sportwesen verstärkt präsent ist. 

Darunter werden im Wesentlichen sexualisierte Gewalthandlungen mit und ohne Körperkontakt sowie grenzverletzendes Verhalten verstanden. Diese treten zumeist nicht isoliert auf, sondern gemeinsam mit anderen Gewaltformen wie beispielsweise emotionaler oder körperlicher Gewalt.

Weiters weisen Studien darauf hin, dass es sich bei den TäterInnen vielfach um Personen handelt, die ihre Machtposition ausnutzen, sowie um Erwachsene, die ihre sexuelle Neigung mit Kindern ausleben und dabei zumeist mehrere Opfer gleichzeitig in einem bestimmten Altersbereich wählen. Ferner lassen sich ebenso Fälle von Peergewalt, sprich sexualisierte Übergriffe unter Gleichaltrigen, und sexualisierte Gewalthandlungen zwischen Erwachsenen feststellen. Diese Ausprägungen werden hingegen häufig bagatellisiert und in gängigen Diskussionen oftmals vernachlässigt.

Betroffen sind sowohl Mädchen/ junge Frauen als auch inzwischen ebenso des Öfteren Buben/Männer sowie Personen mit Beeinträchtigungen. Dabei bieten vor allem Umstände wie etwa ein potentiell hoher Leistungsstatus mit Aussicht auf eine erfolgreiche SportlerInnenkarriere, eine hohe Abhängigkeit von BetreuerInnen sowie mangelndes Selbstbewusstsein eine geeignete Angriffsfläche für StraftäterInnen.  Als typische Gelegenheiten können hierbei Übernachtungssituationen in Gruppen (z.B. auswärtige Wettkämpfe, Trainingslager, …), Umkleide- bzw. Duschräume, Einzeltrainings, Berührungen (z.B. Hilfestellungen ohne Erklärung) oder Autofahrten zu Wettkämpfen angeführt werden.

Im Regelfall handelt es sich bei sexualisierter Gewalt um einen längeren Manipulationsprozess, der sowohl Opfer als auch Verbands- oder Vereinsverantwortliche und Erziehungsberichtigte gleichermaßen miteinbezieht.


Weiter Informationen finden Sier hier:


Ansprechspartnerin beim ASVOÖ:

 Brigitte Windhager

Brigitte Windhager ist Mitglied beim Polizeisportverein Linz sowie beim ASVÖ und wurde auf diese Weise auch auf das Thema „Gegen sexualisierte Übergriffe im Sport“ aufmerksam. Die Bad Ischlerin und selbst begeisterte Hobbysportlerin weiß, dass Sport stets mit Bindung und Nähe verbunden ist, was jedoch ebenso ausgenutzt werden kann. Eine vertraute, wertschätzende und respektvolle Behandlung sowie Kommunikation gelten sohin gleichfalls in diesem Bereich als „A“ und „O“. So dient die Teilnahme an diesem Projekt nicht nur dem Schutz von Kindern und Jugendlichen vor Übergriffen, sondern genauso jenem von MitarbeiterInnen und TrainerInnen vor falschen Verdachtsmomenten.

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