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Mai 2002 - Fördermodell Spitzensport - Brot und Spiele

Brot und Spiele?

Mit strikter Ablehnung steht der Präsident des Allgemeinen Sportverbandes Oberösterreich (ASVOÖ) Siegfried ROBATSCHER den am 15. Mai 2002 veröffentlichen Ideen und Intentionen des Sozial-Landesrates Josef ACKERL („Fördermodell Spitzensport“), gegenüber. Dem zufolge sollen in Hinkunft in Oberösterreich explizit die Sportarten Fußball, Handball, Eishockey und Basketball der obersten Spielklassen von der öffentlichen Hand mit zusätzlichen Mitteln in der Höhe von 2,5 Millionen Euro ( 34.400.750,00 öS) (!) gefördert werden. „Diese Sport-Unternehmen mit großen Märkten, sprich zahlendem Publikum“, so ROBATSCHER, „werden mit hoch dotierten Spielern, Betreuern, Trainern, usw. – unter kommerziellen Gesichtspunkten (mehr oder häufig weniger bis nicht erfolgreich) geführt und betrieben. Diesen Sportvermarktungs- GmbHs auch nur einen Steuerschilling in den Rachen zu werfen, halte ich allein schon im Namen unsere unzähligen ehrenamtlich agierenden Vereinsfunktionäre für – mit Verlaub – obszön.“
Darüber hinaus, so gibt der Präsident des Allgemeinen Sportverbandes Oberösterreich zu bedenken, erinnere der gesellschaftspolitische Aspekt eher an die „Brot und Spiele“ - Politik des alten Rom, wo man sich die Gladiatoren hielt, um dem Volk zu Unterhaltung, Stress- und Aggressionsabbau und Identität zu verhelfen.
„Der Allgemeine Sportverband Oberösterreich”, so der Präsident weiter, „ist dem Volks- und Breitensport in Oberösterreich verpflichtet - und das heißt, wir stellen – und das freiwillig, ehrenamtlich und überparteilich – 53 unterschiedliche Sportarten in zur Zeit 498 Vereinen, 975 Sektionen mit zur Zeit weit über 188.000 Mitgliedern für alle Oberösterreicherinnen und Oberösterreicher zur Verfügung“.

Unterm Strich sind es also die Non Profit Organisationen (NPO) wie der ASVOÖ, die den Sport in die Breite treiben, die auf die Jugend genau so zugehen wie auf die Senioren – und somit nicht nur ein sinnvolles sondern weit mehr noch - auch ein gesundheitsförderndes Freizeitangebot produzieren. „Und jene Mittel, die wir in erster Linie nicht aus Steuertöpfen, sondern aus den Lotto/Totomitteln erhalten, drehen wir lieber dreimal um, ehe wir sie nach dem Gesetz der Gerechtigkeit an alle unsere Vereine verteilen“, erklärt ROBATSCHER und meint: „Sozial (!) -Landesrat Josef ACKERL´s „Fördermodell Spitzensport“ halten wir daher nicht nur sachlich, sondern gerade was die soziale Gerechtigkeit und Verträglichkeit betrifft, für komplett verfehlt”.




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