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Juli 2000 - ASVÖ formuliert die eigene Richtung neu!

LINZ. Unter dem Titel „Hürden zu überwinden ist unser Auftrag, um den Sport in Bewegung zu halten“ stellt der Allgemeine Sportverband Oberösterreich (ASVOÖ) dieser Tage sein neues Leitbild vor.

Positionen und Ziele des Verbandes sind im Leitbild auf die wesentlichsten Kernaussagen reduziert und zeigen klaren, in Sportkreisen bisher nicht angetroffenen Pragmatismus:

  • Dezitive parteipolitische wie ideologische Unabhängigkeit und klare Distanzierung von Versuchen parteipolitischer Einflussnahme
  • ein neues Verständnis von Gemeinnützigkeit und ehrenamtlicher Mitarbeit
  • das Bekenntnis zum gesundheitsfördernden Sport sowie
  • in Kompetenz und Engagement eine klare Konzentration auf den Breitensport - dies für alle Altersgruppen im gesamten sozialen Spektrum.


Dem unabhängigen Dachverband gehören rund 500 oberösterreichische Sportvereine mit ca. 1.000 Sektionen an. Der ASVOÖ vertritt somit die Interessen von 190.000 vorrangig breitensportorientierten OberösterreicherInnen. Der Anteil der Kinder und Jugendlichen liegt bei rund 33%.

„Die derzeitige Situation des Breitensportes ist nicht von heute auf morgen entstanden. Wir haben das seit längerem beobachtet. Als Konsequenz daraus setzten wir uns intensiv und vor allem kurzfristig damit auseinander,
1. wofür gerade wir als ASVÖ Oberösterreich stehen und
2. wohin es aufgrund unserer Kenntnis der sportlichen Basis unseres Landes zu gehen hat.
Aufgrund der aktuellen Entwicklungen sahen wir uns veranlasst dies gerade jetzt nach innen wie nach außen zu vermitteln: Wir haben heute mit unserem Breitensport sowohl einen gesellschaftspolitischen als auch einen sozialmedizinischen Auftrag, dem wir uns nicht entziehen können, dürfen und werden. „Dazu werden wir die intensive Zusammenarbeit mit der öffentlichen Hand und der Wirtschaft suchen“, so der ehrenamtliche Präsident Prok. Siegfried ROBATSCHER (57).

Der Allgemeine Sportverband Oberösterreich betonte bereits in der Vergangenheit wiederholt

  • seine parteipolitische wie ideologische Unabhängigkeit und
  • sein klares Bekenntnis
  • zu demokratischen Strukturen
  • sowie zur ehrenamtlichen Mitarbeit.


ROBATSCHER
- selbst in leitender Funktion in einem Großunternehmen des Baunebengewerbes und Vater zweier Kinder - zur aktuellen Strukturdebatte im Sport: „Wir brauchen im Vorstand keinen parteipolitisch-ideologisch motivierten Einfluß, auch keine aufgeblähten Strukturen. Wir brauchen weltoffene Menschen der Praxis mit privatwirtschaftlichem Denken. Ich kann einfach nicht von den tausenden ehrenamtlichen Mitarbeitern in den Vereinen maximales Engagement, dieses privatwirtschaftliche Denken und eine Konsensfähigkeit in Sachen Breitensport fordern und selber dann anders handeln. Und eines muss auch einmal gesagt werden: Ohne diese tausenden von ehrenamtlichen Mitarbeitern, die uns demokratisch zu ihren Interessensvertretern gewählt haben, ist der Breitensport von heute auf morgen tot. Wir handeln mit dem Mandat von 190.000 MitbürgerInnen. Und nur deren Interessen haben wir nach bestem Wissen und Gewissen zu vertreten.“

Nicht nur die inhaltliche Arbeit aktualisiert der Allgemeine Sportverband Oberösterreich. Visuell beabsichtigt er im Rahmen der neuen, in der Zeit liegenden Corporate Identity bisher nicht erreichte Zielgruppen anzusprechen. Ziel ist es den Bekanntheitsgrad in Wirtschaft und Öffentlichkeit weiter zu erhöhen.




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