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Wie ist das mit den Belegen?

Grundsätzlich gilt, dass überall dort, wo eine „Registrierkassenpflicht“ besteht, auch eine „Belegerteilungspflicht“ besteht. Das heißt: Bei Barzahlungen (auch per Bankomatkarte, Smartphone, Quick u. dgl.) muss über diesen „Geschäftsfall“ ab dem 1.  Jänner 2016 ein Beleg erstellt und dem Kunden ausgehändigt werden. Zahlungen per Erlagschein oder E-Banking zählen nicht als Barumsätze.

Die Belege müssen zumindest folgende Angaben enthalten:

  • Eine eindeutige Bezeichnung des liefernden oder leistenden Unternehmens/Vereins;
  • Eine fortlaufende Nummer mit einer oder mehreren Zahlenreihen, die zur Identifizierung des Geschäftsvorfalls einmalig vergeben wird;
  • Den Tag der Belegausstellung, also das Datum;
  • Die Menge und die handelsübliche Bezeichnung der gelieferten Gegenstände oder die Art und den Umfang der Dienstleistungen;
  • Den Betrag der Barzahlung.

Von diesen Belegen müssen Durchschriften (Kopien) oder elektronische Abspeicherungen gemacht werden; diese sind sieben Jahre lang aufzubewahren.

Achtung: Ab 1. Jänner 2017 müssen diese Belege mehr Angaben enthalten (dazu an anderer Stelle mehr)! (Quelle: Bundeskanzleramt; Unternehmensservice Portal)


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