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Vereine fragen und ASVÖ antwortet

Hier werden laufend Fragen unserer Vereinsmitglieder zum brandaktuellen Thema „Registrierkassenpflicht“ beantwortet. Hier können Sie gerne auch Ihre Fragen zum Thema stellen! Schicken Sie eine E-Mail an office[at]asvo-sport.at.

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Verein: Wir veranstalten in den Wintermonaten in der hiesigen Gemeindesporthalle Turniere mit Vereinen aus ganz Österreich. Die Kantine der Sporthalle wie auch die Turniere selber werden in dieser Zeit ausschließlich von Vereinsmitgliedern betrieben. Als Verpflegung werden diverse PET-Flaschen, Flaschenbier, Wurstsemmeln, heiße Würstel u. ä. und Süßigkeiten angeboten. Kuchen usw. werden von Vereinsmitglieder und deren nahen Angehörigen bereitgestellt. Unterhaltung von Künstlern wird keine angeboten. Die Einnahmen kommen dem Verein zugute. Besteht hier also eine Registrierkassenpflicht wenn die Summe aller Turniere 48 Std. im Jahr übersteigt? Ist der o. a. Punschstand bezüglich Gesamtstunden auch mitzurechnen?

ASVÖ Steuerberater: Ein derartiges Turnier ist dem begünstigten, unentbehrlichen Hilfsbetrieb eines Sportvereines zuzurechnen; dieser ist abgabenrechtlich begünstigt und unterliegt weder der Registrierkassen- noch der Belegerteilungspflicht. Für die Verköstigung während dieses Turniers kann auf die Erleichterung bei Kantinen von Sportvereinen zurückgegriffen werden, die in der Pause einer Veranstaltung einmalig eine Verköstigung anbieten, wenn das Speisen- und Getränkeangebot sehr begrenzt ist und der Sportverein als Veranstalter über keinerlei gastronomischen Einrichtungen verfügt.

Diese Antworten stellte uns freundlicherweise Mag. Kurt OBERHUBER (KPMG) zur Verfügung


Verein: Falls ja, müssen dann die weiteren Umsätze im Freien im Laufe des Jahres (z. B. Tribünenverkauf und Grillstation bei Veranstaltungen am Sportplatz) dazu addiert werden? Ergibt die Umsatzsumme aus allen diesen Aktivitäten keine 30 Tausend, besteht dann also keine Registrierkassenpflicht für Verkäufe im Freien?

ASVÖ Steuerberater: Beim Tribünenverkauf sowie bei der Grillstation bei Veranstaltungen handelt es sich ebenfalls um begünstigungsschädliche Betriebe, eventuell können hier aber die Regelungen für „kleine Vereinsfeste“ aber auch die Vereinfachung für Kantinen von Sportvereinen angewendet werden, die in der Pause einer Veranstaltung einmalig eine Verköstigung anbieten, wenn das Speisen- und Getränkeangebot sehr begrenzt ist und der Sportverein als Veranstalter über keinerlei gastronomischen Einrichtungen verfügt. Eventuell ist es auch ratsam im Vorfeld eine Ausnahmegenehmigung zu bewirken, wo unter Umständen vollständig von der Abgabenpflicht abgesehen wird.

Diese Antworten stellte uns freundlicherweise Mag. Kurt OBERHUBER (KPMG) zur Verfügung


Verein: Wir sind ein unterklassiger Fußballverein in OÖ und veranstalten jährlich von Ende November bis Anfang Jänner einen Punschstand, der nahezu täglich ca. 4 Stunden geöffnet hat. Dieser wird ausschließlich von Vereinsmitgliedern betrieben und die Einnahmen kommen dem Verein zu Gute (dient nicht zur Spendensammlung). Fällt das unter die Kalte-Hände-Regelung?

ASVÖ Steuerberater: Es handelt sich um einen entbehrlichen Hilfsbetrieb und würde grundsätzlich unter die Kalte-Hände-Regelung fallen. Hier wäre es unter Umständen ratsam im Vorfeld eine Ausnahmegenehmigung beim zuständigen Finanzamt zu erwirken, wo eventuell vollständig von der Abgabenpflicht abgesehen wird.

Diese Antworten stellte uns freundlicherweise Mag. Kurt OBERHUBER (KPMG) zur Verfügung


Verein: Bei unserer Sektion Fußball wurde bis jetzt ein Sportbuffet (geöffnet nur bei Heimspielen der Kampfmannschaft) von einem Gasthausbetrieb unter Mithilfe von Vereinsmitgliedern geführt. Auf Grund der Einführung der Registrierkassenpflicht (braucht zusätzliche Registrierkasse und müsste eine Person einstellen) sieht er aus wirtschaftlicher Sicht keinen Sinn mehr für die Weiterführung. Die Sektion Fußball und natürlich auch der Vorstand haben jetzt Überlegungen angestellt, ob das Sportplatzbuffet von unserem Verein selbst betrieben werden sollte. Wir brauchen daher Informationen, besser wäre natürlich eine Beratung durch einen Spezialisten (Steuerberater), der uns die steuerlichen und rechtlichen Änderungen und Auswirkungen, auch auf den Gesamtverein, erklären kann.

ASVÖ Steuerberater: Die Kantine ist grundsätzlich ein für die bestehende abgabenrechtliche Gemeinnützigkeit des Sportvereins schädlicher Geschäftsbetrieb, und würde damit der Registrierkassen- und der Belegerteilungspflicht unterliegen wenn mehr als 7.500 EUR jährlich an Umsätzen erzielt werden (dass Vereinsmitglieder mitarbeiten, ist egal)! Ausgenommen davon sind Kantinen von Sportvereinen, die in der Pause einer Veranstaltung einmalig eine Verköstigung anbieten, wenn das Speisen- und Getränkeangebot sehr begrenzt ist und der Sportverein als Veranstalter über keinerlei gastronomischen Einrichtungen verfügt. Eventuell ist es auch ratsam im Vorfeld eine Ausnahmegenehmigung zu bewirken, wo unter Umständen vollständig von der Abgabenpflicht abgesehen wird.

Diese Antworten stellte uns freundlicherweise Mag. Kurt OBERHUBER (KPMG) zur Verfügung


Verein: Was ist mit der Kantine während des Meisterschaftsbetriebes - bei uns lauter freiwillige Helfer?

ASVÖ Steuerberater: Die Kantine ist grundsätzlich ein für die bestehende abgabenrechtliche Gemeinnützigkeit des Sportvereins schädlicher Geschäftsbetrieb, und würde damit der Registrierkassen- und der Belegerteilungspflicht unterliegen wenn mehr als 7.500 EUR jährlich an Umsätzen erzielt werden (dass eigenes Personal beschäftigt wird, ist egal)! Ausgenommen davon sind Kantinen von Sportvereinen, die in der Pause einer Veranstaltung einmalig eine Verköstigung anbieten, wenn das Speisen- und Getränkeangebot sehr begrenzt ist und der Sportverein als Veranstalter über keinerlei gastronomischen Einrichtungen verfügt. Eventuell ist es ratsam, eine Ausnahmegenehmigung zu beantragen, wobei auch eine vollständige Befreiung von der Abgabenpflicht bewirkt werden kann!

Diese Antworten stellte uns freundlicherweise Mag. Kurt OBERHUBER (KPMG) zur Verfügung


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